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Dabei handelt es sich beispielsweise um Rohstoffe oder andere Handelsware. Es ist auf stetige Bestandsänderungen programmiert und lässt sich leicht.DOO-49~b2Schriften des Institutum Judaicum Delitzschianum herausgegeben von Hermann LichtenbergerBand 1Göttingen.Nov. 1997. The volumes are published in German or English. me für Betriebsmittel und Handelswaren. 3 Predicted SSC based on PLSR-SNV model vs. measured SSC a and predicted TA. P-208 Ursula Goltz, Marcus Magnor. Brokers uruguay. The company Golz A&V is the specialist in the field of wheel technology for wheelchairs. As an exclusive sales center, we are your competent partner in all matters relating to the Golz product range. We have developed our spoked wheels for special operating conditions of the wheelchair.Golz A&V von Handelswaren, Rietberg Kreis Gütersloh. 24 likes. Firma Golz A&V von HandelswarenSee more of Europe IPTV on Facebook. Log In. or. Create New Account. See more of Europe IPTV on Facebook. Log In. Forgot account? or. Create New Account. Not Now. Europe IPTV. Internet Company. Community See All. 65 people like this. Golz A&V von Handelswaren. Company. Minelab Sovereign GT. Electronics.

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Die hier unter dem Thema »Begegnungen zwischen Christentum und Judentum in Antike und Mittelalter« gesammelten Beiträge von Kolle· gen und Freunden repräsentieren die Bereiche ihrer wissenschaftlichen Arbeit, insbesondere das antike Judentum und die vielfältigen Beziehungen zwischen Christentum und Judentum in Antike und Mittelalter.Zunächst standen die Schriften des jüdischen Historikers Flavius Josephus und ihre wissenschaftliche Erschließung im Mittelpunkt Ihrer Forschungsarbeit. Ein neuer Schwerpunkt Ihrer Arbeit gilt nun der Darstellung der Juden in der mittelalterlichen Kunst. Licht~nln'1f'tr So haben Sie in Ihrem wissenschaftlichen Werk zugleich einen Beitrag zur Erforschung des Judentums und zur Geschichte und Neuorientierung der christlich·jüdischen Beziehungen geleistet.Als einen weiteren Schwerpunkt Ihrer Arbeit haben Sie die Adversus-Judaeos-Texte als Zeugnis der polemischen und ver· hängnisvollen Auseinandersetzung des Christentums mit dem Judentum gesammelt und so die leidvolle Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen vom I. Hier zeigen Sie, wie Juden auch durch die christliche Kunst ausgegrenzt und verächtlich gemacht wurden und weisen Wege der Auseinandersetzung mit diesen Judenbildern. Die Zahl derer, die in den Jahren Ihrer Wirksamkeit im Institut von Ihnen gelernt haben und Anregungen erfuhren - Studenten, Mitarbeiter und Professoren -, ist kaum zu überschauen. Price action forex method. Einige von Ihnen haben sich zusammengefunden, das von Ihnen immer wieder gesuchte, anregende Gespräch in ihren Beiträgen fortzusetzen.An dieser Stelle sei Ihnen und den Autoren noch einmal ausdrücklich für Ihre Geduld mit der vierjährigen Verzögerung des Erscheinens der Festschrift gedankt.Die wichtigste Ursache hierfür war, daß für die Monographienreihe des Instituts ein neuer Verleger gefunden werden mußte. Arndt Ruprecht für sein Interesse an der Arbeit des Instituts und dem Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, der mit diesem Band eine neue Monographienreihe des Institutum Judaicum Delitz.schianum eröffnen wird.Ermöglicht wurde der Druck dieser Festschrift durch einen namhaften Zuschu B der Franz-Delitzsch-Gesellschaft zur Förderung des Instituturn Judaicum Delitzschianum.

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Golz a&v handelswaren Für die finanzielle und ideelle Förderung sei im besonderen ihrem Vorsitzenden Gert Jeremias gedankt.Bei der Erstellung und Vereinheitlichung der Druckvorlage haben Godje Ber· ning, Björn Heymer, Andreas Lehnardt, Dorothee Rehkopf, Erika Reimann und Kai Süchting mitgearbeitet. Lichtenberger 00049Jo2 Inhalt Vorwort 5 Yehoslzua Amir Monotheistische Korrekturen heidnischer Texte 9 Diethard Aschoff Die Judenverfolgung des Jahres 1350 in der älteren westfälischen Geschichtsschreibung ..................••...... Baumann Fasttage in der Darstellung des Josephus ............••........Die Hauptlast der redaktionellen und satztechnischen Bearbeitung trugen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts Karina und Thomas Lehnardt. Diese Festschrift ist ein kleines Zeichen der Dankbarkeit der Autoren, der Mitarbeiter des Instituts und der Herausgeber und ein großer Wunsch aller für Ihre weitere wissenschaftliche Arbeit und Ihr persönliches Wohlergehen. 41 Wolfgang Bunte Jacob van Maerlant und die Juden 51 Louis H. losephus and Judaean Politics (Columbia Studies in Classical Tradition 18), Leiden: Brill 1990, in: JJS 22 (1991) 283-285. Avatrade demo account login email. Morphological, physiological, pathological, and psychological features KWI-A and certificates of. Nach dem Tod seines Vaters Johan Cesar V. Godeffroy am 3. von der Goltz Grimm war bereits seit 1923 ein Sympathisant der Nationalsozialisten. Sie dienten ausschließlich dem Transport der eigenen Handelsware.Handelsregisterauszug A & A Dienste und Handels GmbH · Handelsregisterauszug A. Service Kraus e. K. · Handelsregisterauszug A & V Audit & Valuation GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Handelsregisterauszug Aqua-Quelle Handelswaren Vertriebs GmbH. Handelsregisterauszug Arnold & Golz Inh. Josef Salz.Golz A&V von Handelswaren ist Spezialist auf dem Gebiet der Laufradtechnik für den Rad- und Rollstuhlbereich. Wir stehen Ihnen als exklusives Vertriebscenter in allen Fragen rund um die GOLZ-Produktpalette kompetent zur Seite. Erfahren Sie hier mehr über unsere Leistungen.

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Versuch einer formanalytischen Diskursbeschreibung Bibliographie Heinz Schreckenberg 1959 - 1991 39J52 Monotheistische Korrekturen heidnischer Texte Yehoshua Amir, Jerusalem Es soll im folgenden einer bestimmten Praktik nachgegangen werden, die den Umgang von Monotheisten mit heidnischen Texten betrifft. Jahrhunderts«18 bezeichnet, Kritik an dem Verhalten der Kreuzfahrer. Auf Grund (angeblich) päpstlichen Auftrags habe er überall in den Kirchen verronden lassen, alle Juden, die sich nicht taufen ließen, seien aus den christlichen Undern zu vertreiben. Mit der Wahl des Wortes »Monotheisten( lassen wir es zunächst offen, wieweit das in Rede stehende Verfahren auf jüdische und wieweit auf christliche Initiative zurückgeht, obwohl uns der jüdische Ursprung der Praxis gewiß ist. 24-30), wo es heißt, daß die Dortmunder Mar Schemarja schon kaonten, als er sich zu ihnen nücbtete (5. Wie er berichtet, sagten sie, sie wollten Christus an Juden und Heiden rächen. Allein in Mainz seien den Jerusalemfahrern etwa 900 Juden 16 .. Wittes Kritik drückt sich vor allem in den Umständen des Zuges aus: Wie ein Rattenfänger sei Peter durch das Land gezogen. Fassung von Nr.29.) 1990 (24.) Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld (1.-11. Aber, wie wir sehen werden, ist diese Auffassung nicht unumstritten. Et quocunque declinabant per viam, Judaeos trucidabant. Virtute ct signo sancte crucls signati et armati u1tum ire parant iniurias Dei in bastes Cbristiani nominis .... Seinetwegen hätten Mönche und Nonnen ihre Klöster verlassen, Frauen ihre Männer und Männer ihre Frauen. Vsa software forex. Das Wort ))heidnisch« steht nicht für »profan-griechisch« schlechthin, sondern für Texte, in denen ausdrücklich auf die griechische Götterwelt Bezug genommen wird. Unde etiam in civitate Magontia interfecerunt circiter Dongentos de Judaeis, Don parc:entes ommno vel mulieribus vel parvulis.... vel defendere vel eripere paterant ab lerosolimilis, quia forlasse Christiani contra Cbristianos pugnare nolebant pro Judaeis.... Et primo Judeos in urbibus aggressi, compe Uuol ad credendum in Christum; credere nolentes trucidant, rebus spoliant, urbibus eliminant. Jansen, Historiographie und Quellen der deutschen Geschicbte bis 1500, in: Grundriß der Geschicbtswissenschaft, brsg. Gott habe zwar das blasphemische und g~ttlose Treiben Peters und der Seinen lange hingenommen, schließlich aber schrecklich bestraft. Soviel ich sehe, sind die wenigen Textste Ilen, auf die sich unsere Arbeit bezieht, bisher nicht im Zusammenhang miteinander behandelt wor~ den. Monotheistische KOfrekfuren heidnischer Tute 15 Brief immer wieder phiionisches Material verwendet l8• sich gerade für diesen Vers anderweitig, etwa gar in dem sophokleischen Original, umgesehen hätte. eralque miscria spectare multos et magnos occi.sorum acervos efferri in plaustris dc civitatc Magontia.., Annales Pathcrbrunncnses. Jahrhunderts, aus Bruchstücken wiederhergestellt von P. Aliquique Judeorum zelo palrie legis tenende ducti se m UIUO trucidant. Darauf folgt im Text unmittelbar: »Gerade auf diesem seinem Zug aber ließ Peter in Mainz über tausend Juden umbringen.«20 Auch später noch ist die Verurteilung des Judenmordes im Ersten Kreuzzug in Westfalen allgemein. Das hat zur Folge, daß bei der Entscheidung der sich jeweils erhebenden textkritischen Fragen Gesichtspunkte außer acht blieben, die erst durch die Einreihung der Stelle in den übergreifenden Zusammenhang ins Spiel kommen. Die kritischen Herausgeber nehmen den Wortlaut, den Ambrosius bei Phiion offenkundig gelesen hat, für Phiions authentischen Text und schließen: «Philonis textum consulto mutatum esse~19. Alii se credere ad tempus simulant, et post ad Judaysmurn revertunturoo, Heinrich von Herford, über de rebus memorabilioribus sivc Chronicon Henrici de Herfordia, ed. So findet der Paderborner Jesuit Nikolaus Schaten (1608-1676) im 17. Visus est ignis in aere iogens faeulae instar ab Orienle in Oceidentem volare, tune grassaotis porte nt um.

Darüber hinaus grenzt aber das hier zu behandelnde Phänomen als Randerscheinung an das weite, vielverhandeltel Gebiet der religiösen Pseudepigraphie, die auch unter dem ominösen Titel der literarischen Fälschung ins Gespräch gekommen ist, in welchem Zusammenhang es - wie mir scheint - nicht die gebührende Achtung ge· funden hat. Was wir meinen, ist am besten repräsentiert durch ein von Eusebius in seiner Praeparalio Evangelica XII,12,6 (GCS 43/2, 194f) unter dem Namen des jüdischen Philosophen Aristobulus zitiertes Fragment, das seinerseits mit den neun Eröffnungsversen des Lehrgedichtes des Aratus beginnt, im ersten Vers aber, statt des dortigen Textes E: K Auc; cipxwj J.€o Ba vielmehr schreibt: E: K BEOU Cr.p XWJ.1Eo Ba. Für diesen bewußten Eingriff bieten sie als Erklärung an: «Heri potuit ut pius lector quidam apud Philonem in nomine Z€Vc; offenderet et eius loco 9€0 Judeflllt10lgung tks Jahres 1350 23 Es geht deshalb nicht um Ablauf und Wirkung dieser größten Katastrophe für die Juden Westfalens und Deutschlands vor dem Holocaust9, sondern um das Judenbild, das sich in Berichterstattung und Begründung westfälischer Autoren bis ins 18. Dabei wurde versucht, die Geschichtsschreibung bis zur Reformationszeit wegen ihrer größeren zeitlichen Nähe zum Katastrophenjahr 1350 möglichst vollständig zu erfassen. Die genannte methodische Schwierigkeit, wie bei unterschiedlich freien Zitaten aus früheren Werken zu verfahren sei, stellt sich bei bekannten und in manchen Fällen gerade auch zum Jahr 1350 markanten Übernahmen aus älteren Werken 10 mit besonderer Schärfe. Jahrhundert keine Entschuldigung für das Töten der Juden, wie sehr er auch den Kreuzzug als solchen begrüßt. In quo quidem anno monaehus quidam Pelrus nomme, ostensis summi Pootifieis mandalis, publice ubique locorum in ecclesiis deouneiari feeit omnes Judaeos ex proviociis fidelium expe Ueodos, qui Christi fidem su.scipere detreetarenl, coogregavilque populum grandem ... Es wird zwischen einer 'funktionalen Form' (_die Form, die notwendig bei der Herstellung von Texten der Sorte Midrasc:h entsteht oder verwendet w;rd..) und einer 'literarischen Form' (_das sind Formen, die in der Literatur jeweils vorfindlieh sind..) un- 00049J52 376 Die beiden Deskriptionsebenen sind vorab wie folgt zu skizzieren: Unter Olnrfl4che11Struklur seien die jeweiligen wörtlichen (literarischen) (Aus)gestal. Eine Kompositionsform der rabbinischen Homilie, FJB 14 (1986) I H. Zu diesen Versen äußert sich Aristobulus folgendermaßen: Ich bin der Meinung, daß hier die sich durch alles hindurch erstreckende Macbt Gottes (t Ou 9Eo O) mit klaren Wortcn ist. Was nur gedankenlos weitergegeben und was bewußt aufgenommen wurde, weil es dem eigenen Judenbild entsprach, ist kaum zu unterscheiden, wenn keine eigenen Wertungen erkennbar sind. Die Scharen des Grafen Emicho hätten, so schreibt er, vor ihrem Wegzug aus Deutschland begonnen, vielerorts »gegen die Juden zu wüten, in- 19 . et ubieumque loci cum suis venit, promiscui sexus e plehe, sed el clerici. I) 13: _Tbe work o( redaetion was active and (o Uowed a program«. tungen einer Textur zu verstehen, wie sie sich (unmittelbar) erkenobar auf der Textober Räche ausweisen S'4. Auf ihr zeigen sich die vielfältigen literarischen Gestaltungsmöglichkeiten der Vertextung, wie 7~B. 00049J52 Du 'Diskun' als funktionale Fomt im Talmud Yerwhalm; 377 lassen, und somit auch letztendlich die (umfassende) Rezipierbarkeit von Inhalten beeinträchtigen. Wie es sicb aber gebührt, baben wir die Ausdrucksweise so gestahct, daß wir den durch die Dichtung hindurch vorkommenden 1 Ich 'Verweise nur auf das 'Von Norbert Brox herausgegebene Sammelbucb: Pseudepigraphic in der heidnischen und jüdisch-christlichen Antike, Ed F 184. 00049362 10 Yehoshu Q Am;' Zeus (dia Kai Zfiva) beseitigen (n E"pwlp Owuc;); denn der Sinn der Dichtung bezieht sich auf GOIl., weshalb 'Nir es denn auch so gesagt haben. Nötig wäre, um sicherer urteilen zu können, eine in diesem Rahmen nkht zu leistende Rekonstruktion der Auffassung des Autors von den Juden aus dem ganzen vom Chronisten hinterlassenen Werk. Deinde in partibus Gcrmanie undique surrexerunt peregruu ... re1igjosique, eeclesiis suis ac mooasl.e TÜs relic:tis, monacbum pradatum sequebanlur: uxores maritis, vi Ii uxoribus Petrum praderebaot. nach literarischen Typologien: l Ustorwerende Err..iblungen., Fabeln, Gleichnis· se, Sprichwörter, Spruchsammlungen usw. SJ Eine vergleichbare Terminologie zur formanalytischen Deskription der Midrasc.hli· teratur rmdet sieh bei A. die Verwendung von ausgewählten Stilelementen, syntaktischen (grammatikalischen) Formen und dem gliedernden Formulargut. Somit soll der Formbegriff 'Diskurs' der Textsorte Gemara (als funktionale Form) auf der Ebene der Tiefenstruktur erhoben werden: Der Diskurs definiert sich also nicht primär durch seine im jeweiligen Text ausgewiesene sprachliche Gestaltung (Inhalte), wie sie als literarische Form auf der Textoberfläche evident ist, sondern durch die ihm zugrunde liegenden funktionalen Zuordnungen, d.h. WU" haben dieses also in einer Weise zitiert, die von dem in Rede Stehenden nicht verschieden ist. Sie wird auch dadurch erschwert, daß von älteren Geschichtswerken häufig diejenigen Abschnitte nicht in die Editionen aufgenommen sind, in denen die Chronisten nachweisbar von anderen abhängig sind. cl dixerunl sc ve Uc Christum vindicare in ludeis el gcolibus el Terram sandam po55idere el appellabant se lberosolimitas el quocuoque declinabaot per viam, ludeos lrucidaban L Nam apud Maguociam dominiea ante festum Peolhecostes circiler oongeotos ludeos trucidarun L, quos episropus cum suis de manibus Iberosolimitarum eripere DOD po Iuit. Habebat autem insigoe: anserem peplo lmpi Clum, quem Spirilum sandum rtogebaot. die tradiliooe JJe inhaltliche Zuordnung nach den Begriffsfeldern Halakha und Aggada. Über sie sind mittels der Bedeutungsanalyse der Sachaussage D die jeweiligen Inhalte zu bestimmen, die sieb jedoch in ihrer Gesamtaussage häufig als ambig bzw. er definiert sich ausschließlich durch die Funktion(sbestimmung) seiner Konstituenten. Freimark (Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden 14), Hamburg: Christians 1988, 14-74. The Works of Josephus and the Early Christian Church.• in: Josephus. Denn alle Philosophen stimmen darin überein., daß man von Gott fromme Begriffe haben solle., und das gebietet aufs treffendste die bei UDS geltende Lc:hrmeinung. Natürlich können auch Rechtsquellen, etwa die Narratio einer Urkunde, das Judenbild ihres Verfassers oder Auftraggebers aufscheinen lassen 11, aber das, was die Geschichtsschreiber als geistige Repräsentanten ihrer Zeit über die Minderheit dachten, geht für uns doch im wesentlichen aus erzählenden Quellen hervor. Mertens, Christen und Juden zur Zeit des ersten Kre U1ZUges., in: Die Juden als Minderheit (s.o. EI sie Wormaeie, Colonie el in celeris eivilatibus ludeos oc.ciderunl._ C. Hanc perr Kliam (deus) aliquanto lempore inullam passus esl progredi; verum tandem audeli aoimadversiooe saevisslmeque punivit. redundant erweisen und damit das Verständnis für den (heutigen) Rezipie D. Als nefuutn Jklur sei das einer Textgestaltung zugrunde liegende Regelwerk bezeichnet, das sich durch die argumentative Relation der einzelnen Textkonstituenten zueinander (Syntagma) ergibt. Während die literarischen Formen eines Kommunikats, die unmittelbar an der Textoberfläche ausgewiesen sind, als 'dynamisch'59 bezeichnet werden könnten, erweist sich das (der literarischen Formen obliegende) Regelwerk, das nur mittelbar zu erschließen ist, eher als eine 'statische'60 Größe, die - bewußt oder unbewußt - bei der Vertextung angewendet wurde. Denn die bei uns gültige Gesetzgebung ist ganz und gar an der Frömmigkeit, der Gerechtigkeit., der Selbstbeherrschung und den übrigen wahren guten Dingen orientiert2. Sie stammen, wie wir sehen werden, meist von Geistlichen, was natürlich eine bestimmte Sichtweise bedingt. 11 So bestätigt etwa Bischof Bernhard von Paderboro am 20.8.1337 die Dotation der Sakramentskapelle in Rüren an der Stelle «um olim ipsum venerabile sacramentum a Judeis obstinata perfidia excaeealis luculenter abstracturn et irreverenter absconditum innumeris coruscasse miraculis non ambigitur., Archiv des erzbischöflichen Generalvikars Paderborn, Kloster Holthauscn, Urkunde Nr. 00049J62 24 Didluud A.1choll Jahre 1348/51, dem »tiefgreifendsten Einschnitt in der Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen der Ansiedlung bis zur nationalsozialistischen Um die Besonderheit der Pestverfolgung besser würdigen zu können, liegt es nahe, zunächst einen Blick auf die Berichte über den Judenrnord während des Kreuzzugs 1096 zu werfen 13. Westfc Uische Stimmen zum ludenmord im Ersten Kreuzzug Wenn auch sicher schon vor 1096 Juden im geographischen Bereich des heutigen Westfalen verkehrten, 14 werden sie erst zu diesem Zeitpunkt in Quellen eindeutig faßbar. In ipsa (amen sua profediooe Maguoliae supra milk Judeos inlerfici procuravit_, B. Welche Kon.sequell Zen das haben k Oll Dte, geht aus der Miueilung des Fuldaer Rates hervor, man habe die Juden ..gestraft in der maß, des wir keine Sorge mere vor in ha D", N. Rüthing, Pest uod Tod aus Bruoneo uod Wasser, Journalf Ur Geschichte 2 (1986) 44-51, hier 47. Die Erhebung eines solchen Regelwerkes sei alsfunktionale Form gekennzeichnet56 . Es gilt also, zwischen der (funktionalen) Form eines Kommunikats und der jeweiligen Formrealisierung (literarische Form der Textgestaltung) zu unterscheiden, wobei die Erhebung der funktionalen Form des Diskurses das primäre Ziel der Formanalyse sein soll. Zum Judenbild fruhscholastischer Apologeten des 12. Jahrhunderts und zum Christentumsbild zeitgenössischer jüdischer Autoren.

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Denn so wie wohl noch heute viele Gymnasiasten diese Verse auswendig wissen, waren sie im Altertum jedem Gebildeten geläufig. Der Parameter nimmt somit formal die Stellung einer 'Bezugsgröße' ein, dem die abfolgende, diskursive Textmenge (Diskursgang) funktional zugeordnet ist. 2 Propositionen Gemäß der Vorgabe 'Argument: größer gleich zwei (funktionale) Propositionen' bildet der Nachweis eines Argumentes die Voraussetzung für die Grundform 'Diskurs'. dialogischer) Textaufbau erkennbar und belegbar, der die Bestimmung (mindestens) eines Arguments auf der Grundlage einer (oben beschriebenen) propositionalen Zuordnung erlaubt, so läßt sich ein Diskurs, d.h. Das weist die Hesiodausgabe von Wilamowitz aus, die zu unseren Versen eine Fülle von testimonia gibt, darunter so allbekannte Schriften wie Xenophons Memorabilien, Platos Politeia und des Aristoteles Nikomachisehe Ethik. Hieraus ergibt sich eine (geschlossene) Zuordnungsrelation in der (festen) Abfolge von Diskurs-Parameter und Diskursgang. seine funktionale Form, aufgrund der Argumentationsstruktur bestimmen. Nebenbei bietet diese Überlieferung etliche leichte Textvarianten, dagegen keine noch einmal das singularische ee6c; anstatt eeo~ womit der monotheistische Sinn dieser Variante ja wohl hinreichend erhärtet ist. 5 Pbilon d'A1exandrie, I..CEuvres de Philon d'Alexandrie, publites sous le patronage de l'Universitt de Lyon par R. Aufgrund dieser Bezugsetzung ist die Proposition des Parameters als objektsprachlich ('Aussage über einen nichtsprachlichen Sachverhalt'), die des Diskursganges als metasprach Jich ('Aussage über sprachlichen Sachverhalt') zu qualifizieren., so daß sich generaliter die funktionale Form Diskursais Simplexform - formal aus der Abfolge von objektsprachlichen und metasprachlichen Aussagen kons.tituiert. Die Mindestvoraussetzung ist demzufolge der Nachweis eines Arguments, d.h. Binärcode schalter. Denn wenn er die alldurchdringende Macht der Gottheit feiert, kann er unmöglich den Götzen im Sinn gehabt haben, dessen Namen er nennt, sondern Gott selbst. gesichert, wenn nicht die Echtheit der von Clemens Alexandrinus und von Eusebius überlieferten Aristobulfragmente, ja die Historizität der Gestalt des jüdisch-alexandrinischen Philosophen und Bibelauslegers Aristobulus selbst gelegentlich angezweifelt würde. Walter 3 diese Zweifel endgültig ausgeräumt zu haben. Wenn dem so ist, verliert die Textvariante der H-Gruppe ihr Gewicht, und es bleibt dabei, daß Philon, ohne ein Wort darüber zu verlieren, den allbekannten Hesiodvers monotheistisch abgebogen hat. Mit diesem Ergebnis ausgerüstet, wenden wir uns einer anderen Stelle zu, die einiges mit der soeben behandelten gemeinsam hat - ein Zusammenhang, den die kritische Ausgabe anscheinend übersehen hat. Fast ein Jahrhundert später äußern sich die Paderborner Annalen mit Abscheu über den Judenmord im Rheinland durch die Kreuzfahrer: »Diese hatten zumindest im Bekenntnis, Christus an den Heiden oder Juden rächen und das Heilige Land in Besitz nehmen zu wollen und nannten sich Jerusalemfahrer. Die Spitze des Vorwurfs liegt offenbar darin, daß die zügellosen Scbaren einen frommen Zweck, den Kreuzzug, dazu mißbrauchten, unheilige und selbstsüchtige Ziele, Mord, Plünderung und Raub jüdischen Eigentums zu bemänteln. Bei der Bestimmung dieses 'Regelwerkes' zur Erhebung der 'Form Diskurs' ist grundsätzlich von den - bereits erwähnten - beiden Hauptprämissen auszugehen 49, nämlich daß der zu analysierende Text a) als syndvonu Tal vocliegt. bei einer monologischen Textabfolge in der Relation von Aus· sage und Modifikation manifestieren kann. Die literarische Form ist die Form des diskursiven Textes (die ,. 60 'Statisch' in dem Sinne, daß eine eindeutige und sicher bestimmbare Struktur und Zuordnung der Propositionen gegeben sein muß, die die Form 'Diskurs' begründet. Eine solche Einzelform sei als Simplexform des Diskurses bezeichnet63. Als solche bildet sie ein autonomes, diskursives Konstrukt, das eine bestimmte Thematik abhandelt und deren Aussage(n) in der jeweils vorliegenden Vertextung (Formrealisierung) rezipierbar sein muß (müssen). die (uneingeschränkte) Rezipierbarkeit eines Zeichens (Diskurses) ohne Einbeziehung der 'umliegenden' Textmenge (Kotext), soll (u.a.) als eindeutiges Indiz für die Vorlage einer selbständigen (Basis)form Diskurs gelten. Aristobul hat also zitiert, »wie es sich gebührt« (Ka6ß 2 Eusebius Praep Ev XII. 00049J52 Monotheistische Korrekturen heidnische' Texte 11 Damit wäre für die Eliminierung von Götternamen aus heidnischen Texten ein jüdischer Ursprung aus dem 2. Wir können hier diese Diskussion nicht noch einmal in ihrer ganzen Breite aufrollen. Allerdings steht die Stelle in Quod omnis probus liber sit, einer Schrift, die gerade in ihrem Verhältnis zu gemeingriechischen, also auch heidnischen, Vorstellungen von der Hauptlinie der phiionischen Schriftstellerei abweicht. Und wohin sie sich auch wandten, töteten sie die Juden auf ihrem Weg«. Haverkamp, Monographien zur Geschichte des Mittelalters 24, Stuttgart 1981, Tl; vg I. Zum Ersten Kreuzzug ist die Überlieferung, was Juden angeht, eindeutig, wenn auch die Motive variieren: Der Judenmord und seine Begleitumstände werden einhellig abgelehnt. von der Mark und die Stadt Dortmund, als sie sich über die Habe der reichsstädtischen Juden einigten, die Stadt solle sie in Gewahrsam halten, »damit sie die Christenheit nicht vergifteten«22. Alle einzelnen Segmente, die einen Text Ir:onstituieren. Die au.\tew;escne dislr:ursive Abrolge ist als gewollt anzusehen; es liegt ihr ein 'literarisches Konzept' (Regelwerk) zugrunde S 2. Die zugeordneten Konstituenten (eines Diskurses) sind die ausgewiesenen Propositionen S 1, die in ihrer jewciligen Zuordnung (Funktionsbestimmung) ein festes (statisches) Strukturgebilde ('" funktionale Form) konstituieren, das zwar an der Textobcrnäche nicht verbaliter ausgewiesen ist, jedoch der jeweiligen literarischen Gestaltung (Verlcxtung) als Strukturicrungsprinzip zugrunde liegt58. Dies gilt uneingeschränkt der (möglichen) Typisierungen und Klassifizierungen von Diskursen. Feldman, Josephus and modern scholarship (1937-1980), Berlin [u.a.]: de Gruyter 1984, in: Gnomon 57 (1985) 408-415. Soviel aber sei gesagt, daß sich methodengeschichtlich Aristobuls etwas unbeholfen gehandhabte und in der Behandlung des göttlichen 'Niedersteigens' auf den Sinai nicht konsequent zu Ende gedachte allegorische Methode vorzüglich als eine Frühform der später in Phiions exegetischer Virtuosität zur Reife gelangten Allegoristik verstehen läßt, während die von Kritikern postulierte Destil Iierung aristobulischer Fragmente aus phiionischen Gedankenketten einen kläglichen Eindruck hinterlassen müßte. Es ist ein stoischer ethischer Traktat, der ausgiebig mit den in dieser Literatur gebräuchlichen Zitaten arbeitet, stoische Gemeinplätze häuft und ihnen nur hier und da jüdische Assoziationen einfügt. Der Paderborner Anonymus verurteilt den Mord an den Juden in Mainz vor allem an Frauen und Kindern, führt für das Verhalten des Mainzer Erzbischofs und seiner Mannen die ihn, den Chronisten, kaum überzeugende Entschuldigung an, sie hätten als Christen nicht gegen Christen für Juden kämpfen wollen, und lehnt die Zwangstaufe der Juden aus theologischen Gründen strikt ab. Haverkamp, Die Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes im Gese Uschafisgefüge deutscher Städte, in: Zur Geschichte der Juden im Deutschland des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, hrsg. Hierin unterscheiden sich die Äußerungen zu 1096 von denen zu 1350. Der Vorwurf der Brunnenvergiftung durch Juden in der westfälischen Geschichtsschreibung Daß Juden 1348/1350 die Brunnen vergiftet hätten oder dies wenigstens getan haben könnten, haben viele, wohl die Mehrzahl der Menschen, auch in Westfalen geglaubt, sowohl Zeitgenossen als auch später Lebende. Ohne Zweifel hielten die Vertragspartner die Juden dieser Untat für fähig. Hi priusquam e Germania excederenl, Moguntiae, Wormatiae et Spirae alüin Iods saevire in Judaeos trueidando, quotquot prima se furan obtulere, lanquam bis victimis litaturi Christo; ac specie quidem religjonis et stipendiorum haec agebantur, cum per avaritiam bona eorum raperent in spolium.., N. liegen - ungeacbtet ihrer (möglichen) historischen Genese - zur gleichen Zeit in einer vorgegebeoco (statischen) Abfolge vor. 3.2 Funklionale Fonn: Fonn und Fonnrea Jisierung Der Fonnbegriff, wie er hier verwendet werden soll, ist der der 'funktionalen Form'. Der entscheidende Grund für die (versuchte) Trennung in zwei 'Text· ebenen' ist in dem Tatbestand zu suchen, daß die 'Formen' der Text· oberfläche in ihrer formalen Vielfältigkeit und inhaltlichen Vieldeutig· keit eine Analyse und Bestimmung des Textaufbaus - insbesondere beim heutigen Stand der Textkritik - nur schwerlich durchführbar erscheinen terschieden (siehe unten). Bußmann, Lexikon der Sprach.....-isscnschaft, Stullgart 21990, 539 s.v. In einem allgemeinen Sinn: Unmittelbar beobachtete aktuelle Gestalt von Sätzen, wie sie in der Kommunikation verwendet werden... Ausgehend von der Binarität M der Textsortenzuordnung Mischna und Gemara in der fortlaufenden Textur, ist an der Textober Oäche ein evidentes (Zu)ordnungsprinzip erkennbar: Eine thematisch eingrenzbare Textmenge der Gemara ist einem Mischna-Lemma (ML) in der Weise zugeordnet, daß das jeweilige ML gegenüber dem Gemara-Segment als 'Bezugsgröße' fungiert. 00049352 400 Bibliographie Heim Schreckenbug 1988 31.

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Wo es aber bei Hesiod heißt: ,ijc; o' cipttijc; iöp W,a 8ml nponirp0l8€v Ee"Kav ä9av(X'[0l lesen wir in unseren Philonausgaben: 9E:()(;; npon Opo€v '8'1K€v ci8civa-roc;. Sie muß ihm als selbstverständlich erschienen sein. Sie w-erden im Rahmen dieser The· menste Uung tÜcbl bebandelt Wld bleiben einer separalen Aurarbeilung vorbehalten. die ihm zugeordnete diskursive 'Erörterung' - als metasprachliche Aussage - Diskursgang. 00049362 380 Heinz·Pder 7i/ly ordnet werden, wird formal die Segmentierung der Textmenge in ausgrenzbare, parameterabhängige Einheiten ermöglicht. Umso auffälliger ist es, daß der deutsche Übersetzer die doch wohl augenfällige monotheistische Tendenz, die hinter der Textabänderung steht, offenbar nicht erkannt hat oder gar nicht hat wahr haben wollen, wenn er hier übersetzt: »Ein unsterblicher Gott«4; ebenso die französische Übersetzung. Philon kann kaum damit gerechnet haben, daß seine Abänderung unbemerkt bleiben würde, da es die berühmtesten Verse im ganzen Werk Hesiods sind, die er hier zitiert. 64 Klassif IZierungs' und Bescbreibungsansal Z, in dem das Verhältnis zweier Größen (Werte) zueinander bevhrieben wird. Der Nachweis beider Diskurskonstituenten ist formanalytisch für die Erhebung einer 'Fonn Diskurs' unabdingbar. 'kennzeichnende Größe' im Rahmen einer Dislrursstrukturierung zu bestimmen., der - im Regelfall - die Diskursthematik vorgibt, während der Diskursgang, der sich - als eigenständige Komponente - durch eine Abfolge von (einander zugeordneten) Propositionen strukturien, diese Thematik aufnimmt und sie diskursiv ausführt. Die Segmentierung begründet sich auf die Zuordnungsrelation ein Argument); - eines sequentiellen Diskurses (Monolog) als propositionale Reihe (z. Zitatreihung) von mindestens zwei Propositionen, die in ihrer unmittelbaren Abfolge eine eindeutige Bezugsetzung ('Relation der Zuordnung') aufweisen (- ein Argument). Richtig übersetzen Colson und Whitaker: lt So has God ordained«6. Der Parameter des Diskurses ist immer als Einleitungselement zu erheben, das den nachfolgenden Diskursgang thematisiert. Diese Relation(en) soll(en) formanalytisch als 'Argument des Diskurses' bezeichnet werden, so daß die Formel erhoben werden kann: 1 Argument 2. Wir werden allerdings kaum erwarten dürfen, daß sich der Glücksfall wiederholt, daß wir für diese Praktik noch einmal eine ausdrückliche Ideologie zu hören bekommen. Aus dieser inhaltlichen Bezugsetzung ist formal eine 'Relation der Zuordnung' ableitbar, die sich durch die (unmittelbare) Abfolge von ob- Von dieser Einzclformbestimmung sind die sog. Rezension zu: Flavius Josephe, Guerre des Juifs, Torne 111: Livres IV et V, texte ~tabli et traduit par Andr~ Pelletier, Paris: Les Beiles Leures 1982, in; Gnomon 55 (1983) 426-431. Josephus und die christliche Wirkungsgeschichte seines 'Bellum Judaicum', in: Aufstieg und Niedergang der römischen Welt. Genug, wir wissen, daß ein jüdischer Autor sich zu solchen leichten Textabänderungen berechtigt, wenn nicht gar verpflichtet fühlen konnte. 00049362 12 Ythosluua Ami I" So gibt Wendland den Text in seiner kritischen Ausgabe und vermerkt unter dem Strich die Quellenangabe nach Hesiod, ohne auch nur anzudeuten, daß zwischen dem Originaltext und seiner phiionischen Wiedergabe eine Diskrepanz besteht. Komplexformen auszugrenzen, die - im weileslen Sinne - als kotextlicbe, diskursive Einheilen zu bestimmen sind, die z.8. 6J Du 'Diskun' g Jsjun Jctiomue Fom J im Talmud Yel1lshabni 379 jektsprachlichen und metasprachlichen Aussagen65 konstituiert. Geschichte und Kultur Roms im Spiegel der neueren Forschung 11 21,2, hrsg. Oe Ebrietate 150 zitiert Phi Ion Hesiod Opera et Dies 287.289-292. Es ist wohl undenkbar, daß diese ihm entgangen ist. Simplexformen UJldfoder niebt·diskursive Formen (in Abrolge) als 'Konslituenzien' einer umra.w:nden (komplexen) Formbildung aufweisen. Einführung in die Linguistik rur Tex I'Nissensc:hafder, Forum theologiae linguisücae 2, Bonn 1978, 4; Bu8mann, Lexi· kon (s.o. Die 'Bezugsgröße' sei - als objektsprachliche Aussage - Diskurs-Parameter genannt.

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